Nutzen Sie unsere Hautkrebsvorsorge. Denn ob ein Fleck auf Ihrer Haut ein gutartiges Muttermal oder ein Melanom ist, kann nur von einer Hautärztin oder einem Hautarzt einwandfrei festgestellt werden.

Melanome sind gefährlicher als weisser Hautkrebs, da sich die entarteten Zellen unkontrolliert und aggressiv teilen und in benachbarte Organe streuen können, wo sie Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden. Darum ist die Früherkennung sehr wichtig, denn nur so lassen sich fortgeschrittene Melanome mit grosser Eindringtiefe vermeiden. 

Unsere Therapieverfahren

Voraussetzung für eine optimale Behandlung ist die rechtzeitige Diagnose. Für den schwarzen Hautkrebs ist eine operative Entfernung die allererste Option. Solange der Hautkrebs noch in der Oberhaut angesiedelt ist, ist eine Streuung sehr unwahrscheinlich. Dafür fehlen die Blut- und Lymphgefässe in dieser Hautschicht. Erst wenn durch die Zellteilung die Lederhaut erreicht wird, reicht eine Operation nicht mehr aus. Im fortgeschrittenen Stadium setzen wir modernste Immuntherapien ein, die sich in den letzten Jahren mit zunehmendem Erkenntnisgewinn über die Zellregulationswege kontinuierlich weiterentwickelt haben.

Was ist schwarzer Hautkrebs (Melanom)?

Bei Melanomen entarten die Pigmentzellen (Melanozyten) der Haut. Dies wird unter anderem durch UV- Licht, insbesondere durch Sonnenbrände ausgelöst. Sie erscheinen als bräunliche oder schwarze Flecken auf der Haut, daher auch der Begriff schwarzer Hautkrebs. Etwa 10 bis 20 % der Melanome entwickeln sich aus einem gutartigen Muttermal heraus. Die Mehrheit der Melanome entsteht neu, auf zuvor gesunder bzw. unauffälliger Haut.

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