So harmlos diese Erkrankung ist, so sehr vermag sie die Lebensqualität vieler Betroffener stark zu beeinträchtigen.

Die periorale Dermatitis ist eine der häufigsten Diagnosen im dermatologischen Praxisalltag. Unser Ziel ist die Entwicklung eines individuell auf Sie und Ihren Hauttyp zugeschnittenen Pflege- und Therapiekonzeptes.

Unsere Therapieverfahren

Die Suche nach «dem» Auslöser ist oftmals eine Herausforderung. Manchmal trifft eine sensible Haut auf mögliche Allergien – meistens ist die Ursache aber eine Überpflege der Haut. Für viele Betroffene ist diese Nachricht zunächst irritierend und das subjektive Gefühl der Hauttrockenheit mündet häufig in einem «Pflege-Fiasko». Deshalb steht an jedem therapeutischen Neubeginn zunächst die Nulltherapie. Alle Kosmetika sollten weggelassen werden.

Unser auf Sie zugeschnittenes Pflege- und Therapiekonzept hat zum Ziel, den Teufelskreis aus Überpflege und Entzündung zu durchbrechen. Manchmal sind hierfür auch innerlich wirksame Medikamente notwendig, deren Einsatz wir im Einzelfall prüfen.

Was ist Periorale Dermatitis?

Die periorale Dermatitis ist auch unter den Begriffen «Mundrose», «rosazeaartige Dermatitis» oder auch «Stewardessen-Krankheit» bekannt. Die charakteristische Rötung, die zumeist um den Mund entsteht, hat der Krankheit ihren Namen verliehen. Sie zeigt sich aber auch häufig um die Nasenlöcher oder an den Augen, den Wangen und zum Teil auch an der Stirn. Manchmal schuppt die Haut oder es sind kleinste punktförmige Stippchen zu erkennen. Die Symptome reichen von Juckreiz, über Spannungsgefühl bis hin zu einem notorischen Empfinden einer paradoxen Hauttrockenheit. Zumeist bleibt ein kleiner Saum um die Lippen herum verschont.

Fachärzte mit diesem Schwerpunkt

Mehr aus diesem Fachbereich

Jetzt online Termin buchen

Termin vereinbaren