Akne sollte weder geduldet noch trivialisiert werden. Heutzutage muss niemand mehr mit Akne leben.

Die Erkrankung betrifft vorwiegend Jugendliche, dennoch leiden auch Erwachsene an einer nie richtig ausgeheilten Akne oder aber an Spätformen. Die ärztliche Therapie von Akne und Rosazea kann sehr wirkungsvoll durch unsere medizinischen Kosmetiker/-innen unterstützend behandelt werden.

Unsere Therapieverfahren

Da Akne nahezu immer an sichtbaren Körperstellen entsteht, kann sie zu einer starken Belastung für den Körper und auch für die Seele werden. Dies ist besonders bei den sehr schweren Verlaufsformen der Fall. Papeln, Pusteln sowie Knoten – vor allem im Gesicht – können das persönliche Selbstwertgefühl herabsetzen und in allen Lebensbereichen zu Stigmatisierungsmomenten führen. Für einige endet die Erkrankung nicht mit der Pubertät und bis weit ins Erwachsenenalter erhöhen die entzündlichen Stellen auch das Risiko für die Entstehung von Narben.

Inzwischen lässt sich Akne mit modernen Therapeutika so schonend und effektiv behandeln, dass fast immer eine glatte und gesunde Haut erreicht werden kann. Eine rechtzeitig eingeleitete dermatologische Aknebehandlung ist der beste Weg zur Vorbeugung einer späteren Narbenbildung. So eine Behandlung führt zu einem besseren Selbstwertgefühl und steigert die Lebensqualität. Durch den engen Austausch zwischen Ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem behandelnden Arzt und Ihrer medizinischen Kosmetikerin/Ihrem medizinischen Kosmetiker werden die Behandlungsschritte von beiden Seiten sehr genau beobachtet, um individuell abgestimmte Pflegeprodukte zu empfehlen und gegebenenfalls die Therapie neu einzustellen. Die Behandlung der Rosazea ähnelt der Aknetherapie und führt fast immer zu einer weitgehenden Abheilung, für die häufig eine dauerhafte oder wiederholte Therapie erforderlich ist.

Was sind Akne und Rosazea?

Nahezu jeder von uns ist in der Pubertät, zumindest zeitweise, von einer Akne betroffen. Dabei handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Talgdrüsenfollikel, die in erster Linie talgdrüsenreiche Hautareale wie Gesicht, Brust und Rücken befällt. Sie wird unter anderem durch eine vermehrte Talgproduktion verursacht, zum Beispiel durch männliche Hormone und Verhornungsstörungen. Durch Bakterien steigt die Entzündungsbereitschaft. Papeln (rote Knötchen) und Pusteln (eitrige Knötchen) können entstehen. Die Rosazea ist eine Erkrankung der talgdrüsenreichen Regionen des Gesichts mit Rötungen (Weitstellung von Äderchen), entzündlichen Knötchen, Pusteln und vergrösserten Talgdrüsen.

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